Loewe vor langem Marsch nach China

Finanzial Times 29.03.2012, von Gerhard Hegmann
Der Vorstand des angeschlagenen TV-Herstellers sieht erste Hoffnungsschimmer – rasche Besserung wird es aber wohl nicht geben. Rettung soll der chinesische Markt bringen, auf dem allerdings der Großaktionär Sharp bereits sehr aktiv ist…

…Damit würde das Unternehmen vor der Haustür seines Großaktionärs Scharp Fernseher verkaufen. In der Vergangenheit hatte Seidl angedeutet, dass eine Expansion in die Volksrepublik und eine Ausweitung des internationalen Geschäfts insgesamt eng mit dem japanischen Großaktionär abzustimmen wären. Sharp hält knapp 30 Prozent des Kapitals.
Der deutsche Hersteller hat großes Know-how bei TV-Software und gilt als Premiummarke “Made in Germany”. So ist der wertmäßige Marktanteil von Loewe im Fachhandel in Westeuropa 2011 bei LCD-Geräten trotz des Umsatzrückgangs sogar minimal auf 3,7 Prozent gestiegen. Bei TV-Geräten über 2000 Euro spricht Loewe in Europa von 29 Prozent Marktanteil…
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Einer der größten Photovoltaik-Parks Mecklenburg-Vorpommerns offiziell am Netz

solarportal24, 29.03.2012
In Grimmen bei Stralsund ging heute einer der größten Photovoltaik Parks Mecklenburg-Vorpommerns offiziell ans Netz. Auf über 20 Hektar – eine Fläche mehr als drei Mal so groß wie das Berliner Olympiastadion – produzieren rund 35.000 in Frankfurt (Oder) gefertigte Conergy PowerPlus Module jährlich über 8 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom…
…„Wir haben eine große Verantwortung gegenüber unseren Kindern. Die Gewinnung von emissionsfreier Energie aus regenerativen Quellen ist ein wichtiger Schritt damit auch sie in einer intakten Umwelt leben können“, sagte Stephan Johannsen. „Umwelt- und Klimaschutz fängt für mich direkt vor meiner eigenen Haustüre an. Deshalb werden wir unser solares Engagement aus der Region und für die Region weiter ausbauen.“ Auch bei den Komponenten setzt er aus Erfahrung auf Qualität und „Made in Germany“. Zusammen mit Systemanbieter Conergy hat er bereits insgesamt 20 Megawatt Solarleistung realisiert – Fortsetzung nicht ausgeschlossen…
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Klares Bekenntnis zu “Made in Germany”

Pressemitteilung von Hansgrohe AG, 27.03.2012
Hansgrohe AG nimmt erweitertes Armaturenwerk in Offenburg in Betrieb.
Mehr als 20 Millionen Euro hat die Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) im vergangenen Jahr in die Erweiterung ihrer deutschen Werke investiert. Einen guten Teil dieser Investitionen hat der global tätige Bad- und Sanitärspezialist dabei für den weiteren Ausbau seines erst 2008 errichteten Armaturenwerks in Offenburg-Elgersweier eingesetzt. Um rund 30 Prozent hat das Schwarzwälder Unternehmen die Produktionsfläche der hochmodernen Mischerfabrik auf insgesamt 10.500 Quadratmeter erweitert. Der Erweiterungsbau, in dem sich unter anderem die Kartuschenfertigung und die Produktion der Installationseinheit “Hansgrohe iBox universal” befinden, wird bis Ende März 2012 komplett in Betrieb gehen. Durch den Ausbau der Produktion stieg auch die Zahl der Arbeitsplätze am Standort Offenburg, an dem sich noch zwei weitere Hansgrohe Werke befinden. Insgesamt sind hier rund 620 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

“Mit der Erweiterung unserer Produktionskapazitäten in Offenburg bekennen wir uns ganz klar zum Gütesiegel ‘Made in Germany’ und zum Standort Deutschland,” betont Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG…
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